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Blumenversand


(Fortsetzung von Blumenversand Teil 1)

Geschichte Blumenversand


Der Wunsch, Blumengrüße über große Distanzen zu versenden, ist schon Generationen alt. Es war im Jahre 1908 als der Berliner Florist Max Hübner die "Blumenspenden-Vermittlungsvereinigung" gründete. Seine Idee erlaubte den Blumenversand innerhalb Deutschlands über ein Netzwerk von Partnerfloristen, die die Versandaufträge untereinander austauschten. Plötzlich war es möglich, Blumengrüße ohne großen Aufwand in entfernte Städte zu versenden.

Immer mehr Floristen schlossen sich der Vereinigung an, eine europaweit tätige Organisation entstand. 1931 wurde die deutsche Fleurop gegründet, ein Name der auch heute noch vielfach als Synonym für Blumenversand gilt. Nach dem zweiten Weltkrieg verschmolzen europäische und amerikanische Händlernetze zu "Interflora". Fleurop Deutschland kam 1949 dazu. In späteren Jahren gründeten sich konkurrierende Blumendienste.

Blumenversand im Internet


Mit zunehmender Verbreitung des Internets entstanden um die Jahrtausendwende mehrere Angebote für Blumenversand im Internet. Jetzt war die Bestellung toller Blumensträuße komfortabel von zu Hause oder vom Büro aus möglich.

Neben reinen Online-Anbietern wie dem Blumenversender Valentins, der zum Muttertag im Jahr 2000 startete, richteten auch klassische Filialanbieter wie Blume2000 Möglichkeiten zur Bestellung von Blumen und Pflanzen im Internet ein. Auch koventionelle Versandhäuser erweiterten ihr Sortiment um einen Blumenservice. Natürlich bieten inzwischen auch die etablierten Händlernetze wie Fleurop und Euroflorist ihr Sortiment im Internet an. So hat man beim Blumenversand im Internet heutzutage große Auswahl.

(Lesen Sie auch Teil 1 unseres Artikels über Blumenversand)


Blumenversand-Blume
Nelkenblüte aus dem
Internet-Versand

Modelle beim Blumenversand


Während die Sortimente der Blumenversender im Bereich Schnittblumen recht ähnlich sind, lassen sich bei der Logistik zwei unterschiedliche Modelle ausmachen: Das Händlernetz von Floristen und der Direktversand der Blumen.

Floristen-Händlernetz


Ältere Anbieter wie Fleurop oder Euroflorist setzen auf ein Händlernetz von Floristen. Bei Bestellung wird der Auftrag an einen Blumenladen in der Nähe des Empfängers weiter geleitet und von ihm ausgeführt. Lange Zeit war nur dieses Modell praktikabel, denn die frischen Blumen wären beim Transport über längere Strecken verwelkt.

Blumendirektversand


Heute sind die Logistiksysteme weiter ausgereift, der Versand von Paketen dauert selten länger als einen Tag. Genau das machen sich moderne Blumendirektversender zu Nutze: Ihre Floristen binden die Sträuße zentral, anschließend werden sie über Nacht in Geschenkverpackungen an die gewünschte Adresse gesendet und am Tag zugestellt.

Beide Blumenversand-Modelle haben unterschiedliche Vorteile. Während die Blumensträuße im Blumendirektversand ihren Abbildungen im Internet sehr nahe kommen, ist der Besteller bei den Händlernetzen von der Qualität des Blumenladens vor Ort abhängig. Der Artikel "Blumendirektversender vs. Händlernetze" beleuchtet beide Varianten für Blumenversand detaillierter.

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